Brasilianische Daten zeigen langfristig höhere Sterblichkeit unter Geimpften

27. Dezember 2024von 3,3 Minuten Lesezeit

Brisante neue Studie aus Brasilien, die Impfung und Sterblichkeit in den Jahren 2020 bis 2023 untersucht. 

Die nationalen Impfdaten aus Brasilien zeigen das Verhältnis von Impfung und Sterblichkeit. Dabei kommt eine aktuelle Untersuchung zu einem deutlichen Ergebnis: Reduzierte sich zwar kurzfristig das Sterberisiko, verdoppelte sich dieses in der langfristigen Periode.

Die Studie mit dem Titel „Evaluation of post-COVID mortality risk in cases classified as severe acute respiratory syndrome in Brazil: a longitudinal study for medium and long term” wurde am 18. Dezember veröffentlicht. Zwei Wissenschaftler an der Universität in Rio haben die Untersuchung unternommen.

Das Paper bezweifelt die positive Wirkung der mRNA-Technologie nicht, und erkennt trotzdem Sicherheitsrisiken, die „weitere Untersuchungen“ brauchen würden. Das ist das brisante an der Untersuchung – sie kommt nicht aus dem Milieu bekannter Covid-Kritiker. Deshalb liest man auch von der „schützenden Wirkung“ der Impfung oder dass die „-Die COVID-19-Pandemie hatte katastrophale Auswirkungen auf die weltweite Gesundheit“ gehabt habe.

Ziel des Papers war es, „die Faktoren zu untersuchen, die mit der post-COVID-Mortalität von Fällen des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS) von 2020 bis 2023 in Brasilien verbunden sind, und zwar auf mittlere und lange Sicht.“ Und so kam man zum Ergebnis, dass langfristig ein höheres Sterberisiko für Geimpfte bestand, als für Ungeimpfte.

Die Ergebnisse (Hervorhebung TKP):

In den untersuchten mittel- und langfristigen Zeiträumen wurden 5.157 Todesfälle von 15.147 gemeldeten SARS/COVID-19-Fällen registriert. Von diesen Todesfällen traten 91,5 % (N = 4 720) innerhalb des ersten Jahres auf, während 8,5 % (N = 437) nach dem ersten Jahr starben. Menschen ohne formale Bildung, also ältere Erwachsene, wiesen in beiden Zeiträumen einen höheren Prozentsatz an Todesfällen auf. Im mittelfristigen Zeitraum nach der COVID-Impfung war das Sterberisiko der Geimpften um 8 % gesunken, während sich das Sterberisiko der Geimpften im langfristigen Zeitraum nach der COVID-Impfung fast verdoppelte. Während mittelfristig eine Verringerung des Sterberisikos bei denjenigen festzustellen war, die zwei oder drei Dosen genommen hatten, war langfristig das Sterberisiko bei denjenigen höher, die eine oder zwei Dosen genommen hatten.

Als Conclusio im Abstract formulieren die Forscher deshalb (Hervorhebung TKP):

„Die schützende Wirkung der COVID-19-Impfung wurde bis zu einem Jahr nach Auftreten der ersten Symptome beobachtet. Nach einem Jahr kehrte sich die Wirkung um und es zeigte sich ein erhöhtes Sterberisiko für die Geimpften. Diese Ergebnisse machen deutlich, dass weitere Forschungsarbeiten erforderlich sind, um die Faktoren zu klären, die zu diesen Ergebnissen beitragen.“

Der ausführliche Schluss der Untersuchung:

Diese Studie befasst sich mit der komplexen Dynamik des Mortalitätsrisikos nach COVID, insbesondere im Hinblick auf die Impfung, im brasilianischen Kontext von 2020 bis 2023. Insbesondere wird die Vielschichtigkeit der COVID-19-Erkrankung anerkannt, da verschiedene Faktoren das Sterberisiko beeinflussen, darunter Alter, Geschlecht, Ethnie, Schulbildung, Komorbiditäten und Impfstatus.

Die Studie geht noch weiter und untersucht die langfristigen Auswirkungen der Impfung auf die Sterblichkeit, wobei sich ein differenziertes Bild ergibt. Obwohl die Impfung gegen COVID-19 mittelfristig einen Schutz gegen die Sterblichkeit bietet, deuten unsere Ergebnisse auf die Möglichkeit hin, dass sich die Wirkung langfristig umkehrt.

Die Studie zeigt insbesondere demografische Unterschiede im Sterberisiko auf, wobei ein höheres Alter, das männliche Geschlecht und das Vorhandensein von Komorbiditäten mit einer höheren Sterblichkeit einhergehen. Diese Ergebnisse stimmen mit früheren Untersuchungen überein und unterstreichen die Bedeutung gezielter Maßnahmen für gefährdete Bevölkerungsgruppen.

Insgesamt liefert diese Studie wertvolle Erkenntnisse über das komplexe Zusammenspiel zwischen Impfung, demografischen Faktoren und Mortalitätsrisiko im Zusammenhang mit COVID-19. Sie unterstreicht jedoch auch die Notwendigkeit weiterer Forschung, um die langfristigen Auswirkungen der Impfung vollständig zu verstehen und Informationen für laufende Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erhalten.

Die Untersuchung, die also explizit nicht an der orthodoxen Covid- und mRNA-Erzählung rüttelt, fordert weitere Untersuchung zur Auswirkung der Impfkampagne.

Bild „10/04/2020 OPERAÇÃO COVID-19 – Carregamento ambulância KC-390“ by Força Aérea Brasileira – Página Oficial is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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8 Kommentare

  1. LMohikan 28. Dezember 2024 um 23:25 Uhr - Antworten

    Von einer Chemischen Waffe, und das ist das was man den Menschen seit 2021 injiziert, kann man nichts anderes erwarten als Lenensverkürzung (-20 bis 25 LJ) .
    Das war und ist das Ziel!
    Man sieht es den Menschen an. Sie altern innert kurzer Zeit um ein vielfaches.
    Gott sei mit uns!

  2. Jurgen 28. Dezember 2024 um 17:28 Uhr - Antworten

    Die 3 Nornen bestimmen über die Länge des Lebensfadens… schlau waren die Germanen schon damals, aber sie haben vergessen oder wollten nicht wahrhaben, dass der Mensch selbst auch seinen Anteil daran hat. Wohlgemerkt, wir befinden uns im Handelrecht, in dem es nur „freiwillige“ Verträge gibt.

  3. W. Baehring 28. Dezember 2024 um 13:18 Uhr - Antworten

    Zitat: „Das Paper bezweifelt die positive Wirkung der mRNA-Technologie nicht… man liest auch von der „schützenden Wirkung“ der Impfung oder dass die „-Die COVID-19-Pandemie katastrophale Auswirkungen auf die weltweite Gesundheit“ gehabt habe“.

    Das zeigt auf erschreckende Weise, dass auch die medizinische bzw. wissenschafliche Zensur bzw. massive Einengung des Meinungskorridors sich inzwischen fest etabliert hat: Die Autoren müssen auch nach der P(l)andemie weiterhin zu konformistischen Formulierungstricks greifen, um ihre Arbeiten, die nicht dem nach wie vor aufrechterhaltenen Narrativ entsprechen, überhaupt noch zur Veröffentlichung freizubekommen.

  4. Pfeiffer C 28. Dezember 2024 um 12:16 Uhr - Antworten

    Impfung und Sterblichkeit

    Im aktuellen saurosanen „AmisWille & Bronners Beitrag“ wird in einem Covid-Leitartikel u.a. im allerdichtesten Nebelkerzendesaster dazu folgendes schwarz-elaboriert (=Schwarze Pädagogik):

    „Österreich fällt dabei aus dem Rahmen – mit einer altersstandardisierten Übersterblichkeit von ungefähr zehn Prozent. Das sind für vier Jahre insgesamt rund 37.000 Tote mehr, als ohne Pandemie zu erwarten gewesen wären… …Es stellt sich die Frage, was die Gründe für dieses vergleichsweise schlechte Abschneiden sind. Spielte das Präventionsparadox eine Rolle?“

    So klingt es also, das Schweigekartellparadox, bestehend aus SPÖ/ÖVP/NEOS/GRÜNE – Wissenschafts- Ärzte- Politikerbüttel und nicht zu vergessen die leitmedialen Miststreuerbrigaden!

  5. cwsuisse 27. Dezember 2024 um 21:30 Uhr - Antworten

    Die Menschen werden sich künftig dem Impfzwang nicht mehr beugen – nicht nach dieser schlechten Erfahrung mit den mRNA – Impfstoffen, die übrigens in Russland nicht zugelassen wurden. Hinzu kommen die unangenehmen Geschichten über die Bestechungsaffäre mit Frau von der Leyen.

  6. Klaatu 27. Dezember 2024 um 21:20 Uhr - Antworten

    Aus meiner Sicht ist das Kind ist in den Brunnen gefallen und der Drops gelutscht.

  7. Jan 27. Dezember 2024 um 16:37 Uhr - Antworten

    Pfizer sagt, für eine Reduktion von Übertragung und Infektion gäbe es keine Anhaltspunkte. Das scheint theoretisch plausibel, da „die falschen“ Antikörper gebildet werden.

    Als Impferfolg wertet man den Anstieg bestimmter Antikörper nach der Spritze. Was diese machen, weiß man nicht. Pfizer behauptet, dadurch bestünde Schutz gegen „schweren Verlauf“.

    Die Zulassung besteht aber nur für Reduktion von Transmission und Infektion, was eben nicht geht, und nicht gegen schweren Verlauf. Warum hier die Gerichte nicht nachfragen, weiß der Himmel. Haben Richter keine Enkel?

    Die Spritze ist eine Art Büchse der Pandora mit etlichen sehr schweren Folgewirkungen, davon dürfte ein großer Teil lange Zeit symptomlos bleiben – aber dennoch schädigen. Dazu bräuchten wir staatliche Forschung. Dies kann man nicht einer Handvoll Heilpraktikern und pensionierten Professoren überlassen. Wir müssten Screenings durchführen, inwieweit zB eine Spikeopathie besteht: die andauernde Bildung von Spikes. Oder inwieweit Mikrothromben oder Gefäßrupturen oder asymptomatische Myokarditis bestehten. Oder wie groß das Ausmaß von Shedding oder die Schädigung Neugeborener ist. Dazu gibt es jeweils im Einzelfall Beweise, dass es möglich ist. Was fehlt, sind Zahlen, wie verbreitet Schäden sind.

    Leider wollen ausgerechnet die Geimpften ihre Sicherheit nicht verbessern und wählen ständig Personen, die ihnen noch mehr mRNA-Spritzen aufdrücken wollen und die jeden Schaden nach der Spritze als „psychisch“ definieren.

    Die Injektionen führen bei 30% zu „kognitiven Problemen“, der Mechanismus ist im Tierversuch nachgewiesen. Ob das eine Erklärung ist?

    • W. Baehring 28. Dezember 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

      Zitat: „Die Zulassung besteht aber nur für Reduktion von Transmission und Infektion, was eben nicht geht, und nicht gegen schweren Verlauf“.
      Welchen Beleg haben Sie für diese Aussage?
      Meine (angelesenen) Erkenntnisse dazu sind dagegen folgende:
      Die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe erstreckt sich NICHT auf den Schutz vor Infektion, sondern auf die ERKRANKUNG („disease“), die definitionsgemäß eine klinische Symptomatik voraussetzt
      Der Schutz vor (asymptomatischer) Infektion oder Übertragung ist NICHT Teil der Zulassungsstudien und damit auch NICHT Teil des Zulassungsverfahrens gewesen (wäre auch sinnlos gewesen, da intamuskuläre Impfungen oder modRNA-Gentherapien keine dafür notwendige Schleimhaut-Immunität bewirken. das wußten die auch).
      Der Einsatz dieser „Impfstoffe“ zum (primären) Zweck, die Übertragung der Erkrankung auf andere zu verhindern (also der von den „Experten“ und den Politikern behauptete „Fremdschutz“ oder der „game changer“ ), erfolgte somit außerhalb der erteilten Zulassung („off-label“ oder mit anderen Worten „ins Blaue hinein“). Es war eine Lüge und die Lügner können sich auch nicht auf die existierenden Zulassungsunterlagen stützen. Dementsprechend weist die zulassende europäische Behörde EMA auch darauf hin, dass zu dieser Frage keine verlässlichen Daten im Sinne des Arzneimittelrechtes existieren.
      Das deckt sich auch mit der Antwort der EMA auf genau diese von dem EU-Abgeordneten Marcel de Graaff gestellte Anfrage:
      Emer Cooke (EMA): „Sie haben in der Tat Recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen sind. Die Indikationen sind nur für den Schutz der geimpften Personen vorgesehen“.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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